Villa Schöne Felder

Ein Modell für die Nutzung von Leerstand

und künstlerische Stadtpraxis

Die Villa Schöne Felder ist ein selbstorganisierter Kreativort in der Augsburg, der beispielhaft zeigt, wie innerstädtischer Leerstand in eine lebendige kulturelle Infrastruktur überführt werden kann. In einer ehemaligen Stadtvilla hat sich eine vielfältige Arbeits- und Produktionsgemeinschaft etabliert, in der Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Disziplinen tätig sind. Auf rund 2.500 Quadratmetern mit zahlreichen Räumen arbeiten Kreative aus Bereichen wie bildender Kunst, Musik, Theater, Design, Handwerk und weiteren Feldern. Die Villa dient dabei nicht nur als Arbeitsort, sondern auch als Raum für Austausch, Präsentation und Begegnung.
Ein zentrales Merkmal des Projekts ist die Verbindung von künstlerischer Produktion, öffentlicher Sichtbarkeit und städtischer Entwicklung. Kunst entsteht hier nicht isoliert, sondern im Dialog mit der Umgebung. Arbeitsräume, Veranstaltungsorte und öffentliche Angebote greifen ineinander und schaffen ein offenes System, das sowohl für die Beteiligten als auch für die Stadtgesellschaft zugänglich ist. Die Nutzung von Leerstand wird dabei als Chance verstanden: Bestehende Gebäude werden aktiviert und langfristig für kulturelle Zwecke gesichert. Ein wesentlicher Fokus liegt auf der Bereitstellung bezahlbarer Arbeitsräume, die kontinuierliches künstlerisches Arbeiten ermöglichen.
Neben Ateliers und Studios umfasst der Ort auch Flächen für Veranstaltungen, Ausstellungen und soziale Begegnung. Regelmäßige Programme wie Ausstellungen, Konzerte, Performances, Lesungen und Workshops richten sich an ein breites Publikum und sind bewusst niedrigschwellig angelegt.
Ergänzend dazu wird mit der „Kunsthalle UG“ ein öffentlich zugängliches Ausstellungsformat im Stadtraum betrieben, das Kunst unabhängig von Öffnungszeiten sichtbar macht und in den Alltag integriert.
Die Villa Schöne Felder wirkt zudem als Netzwerkort, an dem interdisziplinäre Zusammenarbeit entsteht und neue Projekte entwickelt werden. Kooperationen innerhalb der Gemeinschaft sowie mit externen Akteurinnen und Akteuren fördern den Austausch über lokale Kontexte hinaus.
Auch wirtschaftlich trägt der Ort zur lokalen Kreativszene bei, indem er selbstständige und freiberufliche Tätigkeiten unterstützt und eine Grundlage für langfristige berufliche Perspektiven im kulturellen Bereich schafft.
Darüber hinaus leistet das Projekt einen Beitrag zur Belebung des umliegenden Quartiers. Durch die Öffnung des Hauses und regelmäßige Veranstaltungen entsteht eine Verbindung zwischen künstlerischer Praxis und Nachbarschaft. Träger der Villa ist ein gemeinnütziger Verein, der Verein Schöne Felder e.V., der die Nutzung und Entwicklung des Ortes organisiert. Die Arbeit ist nicht gewinnorientiert; Einnahmen werden in den Erhalt der Infrastruktur sowie in kulturelle Programme reinvestiert. Ziel ist eine nachhaltige und langfristige Verankerung von Kunst im städtischen Raum.

Kein roter Elefant, unser multifunktionaler Raum unter dem Dach. Warum „Kein roter Elefant“? Professor Weißhaar (ehemaliger Dozent der ADBK München) hat dieses Buntglasfenster entworfen. Im Glas, sieht jede Person, die davor steht, einen roten Elefanten. Nur er selbst hat immer fest behauptet, es wäre kein roter Elefant.

Hier finden kleine Konzerte, Lesungen, Theater, Performances, Sitzungen und Tagungen statt. Der Raum ist in der Entwicklung, aber gibt schon einiges her. Hier steht ein Flügel…

Hast du Interesse ein Konzert bei uns zu spielen, Theater aufzuführen, zu performen oder aus deinem neuen Buch zu lesen? Melde dich gerne unter: info@schoene-felder.de

Bildende Kunst / Skulptur / Installation / Design / Grafik / Fotografie / Film / Animation / Mode / Textil / Handwerk / Keramik / Musik / Klangkunst / Theater / Performance / Ausstellung / Kuratierung / Vermittlung / Architektur / Medienkunst / Digitale Kunst / Lichtkunst / Forschung / Residency

Die Villa Schöne Felder vereint eine Vielzahl künstlerischer und kultureller Arbeitsweisen unter einem Dach. In der Gemeinschaft entstehen Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Skulptur und Installation ebenso wie aus Design, Grafik und Fotografie. Film, Animation und Medienkunst erweitern das Spektrum um audiovisuelle Formen, während Mode, Textil und Handwerk den materialbasierten Arbeiten eine starke haptische Dimension verleihen.
Auch Klangkunst, Musik, Theater und Performance sind zentrale Bestandteile der künstlerischen Praxis vor Ort. Ergänzt wird dies durch kuratorische Arbeit, Ausstellungen und Vermittlungsformate, die Kunst in unterschiedliche Kontexte übersetzen und zugänglich machen.
Darüber hinaus versteht sich die Villa als Raum für Architektur, digitale Kunst und Lichtkunst sowie für Forschung und experimentelle Ansätze. Im Rahmen von Artist Residencies entstehen hier kontinuierlich neue Arbeiten, die den Austausch zwischen Disziplinen fördern und die kulturelle Vielfalt des Ortes prägen.

Lisa McQueen / Vincenz Luis Opel / Juliane Filep / Aline Weyel / Nikolas Hagele / David Kochs b2b / Stefan Sieber / R. Hernandez / Bernhard McQueen / Anni von Rudzinski / Laura Jungfer / Mara Weyel • mmw studios / Neslihan Kaya / Eva Krusche / Studio Daniel Man / Stanislove / Zebra in Volo / Yvonne Glöckler / Vera Daffner / Simone Wurz / Martin Kulzinger & Manu Schill / Nicola Schmidt / i.Raum / Benedikt Durnberger / Barbara Stephan / Mira Ling Man / Fernando Moya / Alexander Wiener / Manuel Renn / Florian Jung  / Miriam Meiners / Adrian Lorenz / Johannes Schimmel / Manuel Renn / Jakob Hemmert / Benedikt Patrick Müller / Esther Zahel / Peter Zahel / Michael Kamm / Felix Häge / Lena Probst / Johannes Schindler / Jonas Bartsch / Kilian Lampl / Sushilla Übelherr / Susi Weber / Kathrina Rudolph / Tristan Huschke / Natalie Stanczak / Christina Klein / Jürgen Branz / Dominik Kneißl / Daniel Duske – Shao / Anna Zimmermann / Basti Birkl – DOT / Bärry, Fiza, Bruno, Kaya / Florian Lang / Marc Herrlinger / Melanie Negele / Jonathan Löbert / ZEIN / Valentin Wirth / Marc Sund / Amelie Ettlinger / Dioberma Diaz-Bihler / Maria Trump, Lena Immler / Tea Jurisic / Mazel & Aylin / /

Artist Residence und Schöne Galerie

Die Schöne Villa bietet internationalen und regionalen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, im Rahmen einer Artist Residency vor Ort zu leben, zu arbeiten und Teil unserer kreativen Gemeinschaft zu werden. Ergänzt wird das Programm durch eine Galerie mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Aktuell sind wir offen für Bewerbungen und Projektanfragen. Bei Interesse freuen wir uns über eine Nachricht an info@schoene-felder.de.

Schöne Menschen

Lisa McQueen ist Vorsitzende des Schöne Felder e.V., Stadträtin der Stadt Augsburg und kreative Impulsgeberin an der Schnittstelle von Kultur, Stadtentwicklung und Gemeinschaft. Als Kaffeemogulin und ursprünglich ausgebildete Modedesignerin versteht sie Gestaltung weit über Kleidung hinaus: Ihr Fokus liegt auf der Schaffung von Orten, Begegnungen und besonderen Momenten, die Menschen zusammenbringen und neue Perspektiven eröffnen.

Bernhard McQueens Werk bewegt sich im Spannungsfeld von urbaner Intervention, zeitgenössischer Kunst und gesellschaftlicher Reflexion. Seine Arbeiten stehen exemplarisch für den Postvandalismus – eine künstlerische Praxis, die die Ästhetik und Energie des Vandalischen aufgreift und in neue Kontexte überführt. Durch die Transformation spontaner Zeichenhandlungen in vielschichtige Bildwelten verbindet er Rebellion mit Reflexion und verleiht urbanen Spuren eine poetische und gesellschaftliche Dimension.

Illustration und Grafik

Juliane ist freischaffende Illustratorin und zeichnet für Kinderbücher und Magazine, Institutionen, Unternehmen und Kulturprojekte. Sie hat Illustration an der Universität der Künste in Berlin studiert und als Artdirektorin gearbeitet. Durch die Verbindung von Illustration und Grafik ergeben sich viele Schöne Felder der Betätigung, ihre Themenschwerpunkte dabei sind Nachhaltigkeit, Bildung und soziale Gerechtigkeit. In freien Kunstprojekten ist sie am liebsten: detailreich, geometrisch, bunt. Bäm!

Instagram: @julianefilep

 

Website: https://filep.de

Die Künstlerin wurde in Augsburg geboren und studierte von 2013 bis 2016 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Albert Hien. In ihren Installationen setzt sie sich mit dem Sichtbarmachen alltäglicher, oft übersehener Kleinigkeiten auseinander. Flüchtige Lichtreflexionen, fließende Schattenwürfe und Spiegelungen dienen ihr dabei als zentrale Inspirationsquellen. Dabei arbeitet sie bevorzugt mit Materialien wie Glas, Wachs, Holz und Stoff.

Seit 2023 lebt und arbeitet sie wieder in Augsburg und ist dort als Kunstlehrerin am Gymnasium tätig. Seit 2025 ist sie Mitglied im Schöne Felder und Resonanz Augsburg e.V.

Soundcloud: http://soundcloud.com/amelovediesel

Instagram: @amelieettl

Im Atelier Schöne Felder arbeitet Anna Zimmermann an freien, expressiven Acrylarbeiten auf Leinwand und entspinnt dabei ihr ganz eigenes Ding. Pinsel? Kaum im Einsatz. Stattdessen nutzt sie Fundstücke aus der Umwelt und entwickelt daraus spontane, lebendige Strukturen voller Energie. Das Malen ist ihr kreativer Ausgleich zum Beruf und ihr Zufluchtsort. Ein Ort, an dem Gefühle ungefiltert ins Bild fließen. Mit ihrer ersten Vernissage „Farbrausch“ in der Antonspfründe setzte annazimmermann_art ein klares Statement.
Tätigkeit: Malerei – Acryl auf Leinwand

Barbara Stephan arbeitet an der Schnittstelle von Oberflächen- und Produktgestaltung, Styling, Trendberatung, Illustration und Keramik. Nach ihrem Modedesignstudium bei Vivienne Westwood an der Universität für angewandte Kunst in Wien war sie zunächst mehrere Jahre als Moderedakteurin und Kostümbildnerin für Werbefilm- und Musikvideoproduktionen tätig. Als freie Designerin entwickelt sie seit vielen Jahren Muster und Dekore für Geschirr, Textilien und Papeterie. Besonders prägend ist ihre über zwanzigjährige Zusammenarbeit mit Ritzenhoff & Breker, für die zahlreiche ihrer Entwürfe bis heute Teil des Sortiments sind. In der Schönen Villa richtet sich ihr Blick zunehmend auf freie und analoge Arbeitsweisen. Die Sehnsucht nach unmittelbaren Materialien und handwerklichen Prozessen führt sie immer häufiger zur Keramik. Zwischen Ton, Druckgrafik und Malerei entstehen neue Arbeiten, die den Weg von industrieller Produktion hin zu einer persönlichen, ortsbezogenen Gestaltungspraxis markieren – made in china war gestern, heute führen viele schöne felder zu neuen Ideen.

Benedikt Patrick Müller ist vielseitig aufgestellt: Während er sich derzeit hauptsächlich der großformatigen Malerei widmet, so ist er auch als Comic-Künstler, Illustrator und Grafik-Designer (Abschluss an der Kunsthochschule Kassel) tätig. Und wenn man ihn lässt und ihm die entsprechenden Geräte zur Verfügung stellt, ist auch der Siebdruck Teil seines Schaffens.

ATELIER PICANTE ist ein kreatives Studio, in dem Fotografie, Konzeptfotografie und abstrakte Kunst zusammenfließen. Durch Benjamin Scharf gegründet, prägt sein Architekturstudium dabei den Blick für Raum, Strukturen und die Wahrnehmung alltäglicher Momente. Inspiriert durch Lebensstationen in Mexiko (Baja California) und Spanien (Barcelona, San Sebastian, Murcia) entwickelt sich eine „picante“ Perspektive auf Orte und Atmosphären.
Im Fokus steht das Große im Kleinen und die Schönheit des Ungeplanten.

Die aus Venezuela stammende Dioberma Diaz ist bildende Künstlerin und Kunstpädagogin mit internationalem Hintergrund. Ihr Werk umfasst Malerei, Skulpturen sowie Installationen. Dabei erforscht sie die Beziehung zwischen Material, Raum und Erinnerung. Diaz versteht Kunst als offenen Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung und Emotion im Ausdruck sichtbar werden.
Parallel entwickelt sie künstlerische Projekte mit Kindern, bei denen der Prozess und der Ausdruck im Mittelpunkt stehen.

Dulce Velazquez ist eine mexikanische Fotografin, geboren in Tepatitlán de Morelos, Jalisco. Nachdem sie ihre Kindheit zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten verbracht hat, zog sie im Alter von 18 Jahren nach Santa Barbara, Kalifornien. Dort studierte sie am Santa Barbara City College Fotografie und Keramik mit einem Fokus auf Fine Art und Porträtfotografie.
Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, intime und emotionale Momente durch natürliches Licht und eine minimalistische Bildsprache einzufangen. Inspiriert vom Alltag und von zwischenmenschlichen Beziehungen, bewegt sich ihre Fotografie zwischen dokumentarischen und künstlerischen Ansätzen. Auch bieten ihren Reisen in verschiedene Kulturen eine Anregung, die Schönheit von Menschen und ihren alltäglichen Momenten festzuhalten. Seit 2023 lebt Dulce Velazquez in Augsburg und gründete 2026 Ocaso Studio – einen Raum für langsame, bewusste Bildgestaltung.

In alltäglichen, vor allem sehr warmen, von liebevoller Zuneigung geprägten Situationen liegt das Hauptaugenmerk von Dominik Kneißls Fotografie. Emotionen, kleine, zärtliche Gesten, ein Kuss auf die Stirn, gemeinsames Lachen. Immer aus der Sicht eines Beobachtenden, der ungesehen dokumentiert, aus Ecken spitzelt, um Situationen einzufangen, die in ihrer Einfachheit und Alltäglichkeit so viel Besonderes in sich tragen. 

In seinem Studio in der Schöne Felder Villa widmet sich Kneißl nun auch der Portraitfotografie. Auch hier geht es weniger um das perfekte, glatte Image der Fotografierten. Die Bilder eignen sich eher für Plattencovers als für das eigene LinkedIN Profil – ehrlich, unverstellt, liebevoll und wertschätzend. Am Besten mit einem echten Schmunzeln auf den Lippen.

Instagram: @magiccc.moments

Rodrigo Hernandez ist ein kolumbianischer Künstler, der seit frühen Lebensjahren sein Interesse an Kunst auslebt, angetrieben vom ständigen Wunsch, als Künstler zu wachsen und sein Handwerk zu perfektionieren. Sein Fokus liegt auf Malerei und teils auf Skulpturen. Hernandez’ Arbeit erforscht die Wirkung des Lichts auf Farbe, inspiriert von der Gestalt, aber auch von Emotionen der Menschen. Nächtliche Landschaften sind sein Lehrmeister, die Leinwand sein Medium, um seine einzigartige Vision der Welt zu zeigen.

Instagram: @rhernandezn

Seine ausgefeilten und detailreichen Kompositionen veröffentlicht er meist über das kleine Berliner Label Anette Records. Als vielseitiger Produzent hat er dort bereits mehrere Alben auf Vinyl vorgelegt, die auch in der Presse lobenswerte Erwähnungen fanden. Seit der Gründung des Haus Schöne Felder feilt er hier im eigene Studio an seiner Musik, die gekonnt die Grenzen verschiedener Genres überschreitet. In seinem beschaulichen Studio verbinden sich Jazz-Akkorde, Krautrock-Gitarren und Synthesizer-Pads mit kraftvollen Drums und sanften Streichern.

Neben seiner eigenen Musik arbeitet DOT auch an Auftragsarbeiten im Bereich Sounddesign und Komposition für Film, Theater und Radio.

Instagram: @dotmakesmusik

Website: https://www.dotmakesmusic.com

Christina Klein ist eine freischaffende Fotografin, deren Blick auf die Welt von Bewegung, Neugier und einem feinen Gespür für Stimmungen im Alltäglichen geprägt ist. In ihrer Arbeit verbindet sie Reise- und Lifestylefotografie zu einer persönlichen Bildsprache, die spontan wirkt und zugleich bewusst komponiert ist. Ihre Fotografien sind oft farbenfroh, verspielt und lebendig. Sie interessiert sich weniger für das Perfekte als für Situationen, die etwas Bleibendes erzählen.

Inspiriert von Musik sowie Filmen der 80er- und 90er-Jahre finden sich in ihren Bildern immer wieder Anklänge an diese Ästhetiken. Diese Einflüsse verbinden sich mit ihrem eigenen Stil, der zugleich zeitgenössisch und nostalgisch ist.

Instagram: @klein_x_bunt

Website: https://www.kleinbunt.com

Flo, in der Schöne Felder Villa als “Keller-Flo” bekannt, betreibt eine eigene Elektronikwerkstatt und entwickelt maßgeschneiderte Lautsprechersysteme, die Ästhetik und Funktionalität verbinden, darunter auch Dolby-Atmos-Installationen. Mit großer Begeisterung repariert er Geräte aller Art und setzt eigene Ideen um. Bei Veranstaltungen sieht man ihn oft davor, meistens jedoch hinter der Bar.

Lena Probst: Bildende Künstlerin
Die Kunstpraxis von Lena Probst bedient sich vorwiegend industriell erzeugter Gegenstände und Materialien. Diese sind so gängig, dass sie ohne ästhetischen Moment als Alltagsgegenstände identifizierbar sind, doch werden sie in ihrer Kombination verfremdet, überhöht, aus ihren Zusammenhängen gerissen. Dem Rezipienten wird ein narrativer Raum eröffnet, dessen Zugang durch spielerisch gesetzte Impulse ermöglicht wird. Lena Probst studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg in der Klasse für freie Malerei bei Prof. Thomas Hartmann, Prof. Katharina Wulff, Prof. Nikolas Gambaroff und Prof. Kerstin Bratsch. 2021 schloss sie ihr Studium als Meisterschülerin von Prof. Nikolas Gambaroff ab.

Johannes Schindler:
Interdisziplinär arbeitender Designer und Tätowierer Parallel zum Designstudium in Nürnberg hat Johannes sich das Tätowieren beigebracht und professionalisiert.
Heute ist er tätig in den Bereichen Grafik- sowie Produktdesign und als selbstständiger Tätowierer. Im Produktdesign fokussiert er sich aktuell auf praktische Produkte des Alltags mit klaren Formen, aus Materialien wie Multiplex und Aluminium. Sichtbare und einfache Verbindungen werden hierbei bewusst eingesetzt. Dies zeigt sich auch bei seiner grafischen Arbeit, offenes Papier mit sichtbaren Bindungen im Gegensatz zu Hochglanz und Plastik. Seine Tätowierungen sind seit Anfang an reduziert auf schwarze Linien, Flächen und Punkte. Auf Farben und Schattierungen verzichtet er hierbei bewusst und reduziert die Motive so auf das Wesentliche.

Jonas Bartsch | Zirbelschmiede | Schlosserei

Ich bin Schlosser, Metallbauer, Schmied.
Ich bin der, der das Eisen biegt,
der es formt, der es schmiegt.
Feuer und Stahl sind mein Gebiet.
Ich bin Schlosser.

Schon seit über 20 Jahren ist Jonas Bartsch vom Schmieden begeistert.
Als Schlossermeister und schmiedender Handwerkskünstler in der Villa Schoene Felder macht er neben klassischen Metallbau- und Schlosserarbeiten außerhalb des Hauses die Nachbearbeitung seiner geschmiedeten Unikate im Haus.
In der Zirbelschmiede lässt er Messer, Äxte oder andere Werkzeuge und Schmiedeornamente entstehen.
Für den Feinschliff geht er gerne in sein Atelier, das er mit Freu(n)den teilt, und genießt dort die ruhigeren Arbeiten, das Miteinander und den Austausch.

Website: www.zirbelschmiede.de

Kathrina Rudolph Bildende Künstlerin, Malkurse für Kinder
*1961 in Esslingen/N., lebt und arbeitet in Augsburg
www.kathrinarudolph.de, KathrinaRudolph@web.de
Studium an den Kunstakademien Nürnberg und München, freie Malerei und Kunsterziehung
Diplom, Debütantenpreis.
Arbeit als freischaffende Bildende Künstlerin. Projekte, workshops, Ausstellungen, Aufenthalte als Artist in Residence in Finnland und Bangladesch, Berlin.
Kunsterzieherin am A.-B. von Stetten Institut Augsburg von 2012 bis 2018.
Mitarbeit bei der Kinder- und Jugendkunstschule Palette, seit Oktober 2025 Malkurse für Kinder im Atelier bei Schöne Felder.
Arbeit in unterschiedlichen Techniken und Materialien, seit 2021 vor allem mit Papier.
Sie möchte Geschichten erzählen, Fragen stellen, das Leben in unserer Gesellschaft mit Humor und Kritik widerspiegeln.

 

Als Regisseur, Bühnenkomponist und Videograph formt Leif Eric Young das Allzumenschliche zur eindringlichen Abstraktion. In Kollaboration mit einem fähigen Team und starken Persönlichkeiten verdichtet Schauspiel, Film, Szenenbild oder Musik die unverhandelbare Individualität einer Person zur psychologischen Ästhetik des Menschen: Eigensinnig, drastisch, kunsthandwerklich – und nie ohne Humor.

Insta:
https://www.instagram.com/leif.eric.young

Website:
https://www.frequenzgarten.com

Website
https://www.leifericyoung.de

Marc Sund, 1982 an der Ostsee in der DDR geboren, ist ein Maler und Graffitikünstler, der Acryl- und Sprühfarben verbindet. Geprägt vom Leben am Meer und der Nachwendezeit in Rostock, machte er sich um die Jahrtausendwende mit seinem einzigartigen Graffiti-Stil regional schnell einen Namen. Sein künstlerisches Schaffen begann jedoch früher und war stets auch von der figurativen Kunst geprägt. Nach über zehn Jahren als Auftragskünstler in der Fassadengestaltung wandte er sich ab 2010 verstärkt der figurativen Malerei zu. Sunds Kunstwerke ziehen den Blick und Geist der Betrachter in ihren Bann und vermitteln durch ihre Ausdrucksformen menschlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Kritik eine Vielzahl von Emotionen.

Mazel ist ein autodidaktischer Tüftler mit viel Neugier und Begeisterung für Technik. Er baut und modifiziert Synthesizer, repariert Plattenspieler und HiFi-Geräte und gestaltet Fahrräder mit ganz eigenem Charakter.
Aylin arbeitet besonders gern mit Kindern. In ihrer kleinen Kreativwerkstatt können sie Kunst frei und spielerisch entdecken. Sie ist gern mit ihrer Kamera unterwegs und sammelt Bilder von Menschen und Dingen, die ihr begegnen.

Mira Ling Man, geboren 2003, ist eine multi-kreative Nagelkünstlerin, die sich auf filigranes und anspruchsvolles Design auf Nägeln spezialisiert hat. Was Anfangs Hobby und Zeitvertreib während des Lockdowns war, wurde zum Beruf. Nach zwei Jahren in einem rein profitorientierten Nagelstudio entschloss sie sich 2025 zur Selbstständigkeit. In ihrem eigenen Studio lebt sie ihre Kreativität durch detailverliebte Präzision und hohe künstlerische und technische Vielfalt aus.

Mara Weyel kommuniziert in Bildern – sowohl in der Kunst als auch im Design. Sie hat ein Diplom in Design / Master of Arts an der Hochschule Augsburg und der École Estienne in Paris abgeschlossen sowie an der University of the Arts London studiert. Nach 15 Jahren als Art Director in einer Augsburger Designagentur arbeitet sie seit 2022 selbstständig als Grafikdesignerin und Dozentin für Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung Augsburg. Ihre gestalterische und akademische Erfahrung prägt sowohl ihre Design- als auch ihre künstlerische Praxis durch analytische Klarheit und strukturelle Präzision.

Design: Mara Weyel ist Grafikdesignerin mit Schwerpunkt auf Typografie, Farbe und visueller Narration. Sie entwickelt visuelle Identitäten, die konzeptionelle Strenge mit erzählerischer Kraft verbinden. Dabei entstehen klare, individuell abgestimmte Gestaltungssysteme für Marken, Editorials und digitale Anwendungen. Ihre Arbeiten wurden u. a. mit dem German Design Award und dem European Design Award ausgezeichnet.

Kunst: In ihrer künstlerischen Arbeit untersucht Weyel den Körper als politisches, gesellschaftlich geprägtes Material. Besonders der weiblich gelesene Körper steht im Fokus als Ort von Normierung, Widerstand und Neuverhandlung. Ausgehend von ihrer Designausbildung entwickelt sie eine präzise, zugleich radikal reduzierte Bildsprache, die Systeme fragmentiert und neu ordnet. In Malerei, Installation und Skulptur entstehen Räume, in denen Identität als wandelbarer Prozess sichtbar wird.

www.mmwstudios.de
Instagram Design
Instagram Kunst

Natalie Stanczak ist Fotografin und Soziologin. In ihren Arbeiten finden sich die Gesichter wieder, die aus Diskursen gestrichen wurden. Fast unscheinbar und dabei in aller Deutlichkeit rufen ihre Bilder ganze Geschichten hervor. Von einzelnen Spuren bis hin zu einer kollektiven Archivierung widmet sie sich mit ihrer Kunst der Sensibilisierung von struktureller Ungleichheit, Intersektionalität, Solidarität und Verbundenheit. Dabei versteht sie Fotografie nicht als bloßes Abbild, sondern als Beziehungsgeschehen. Sie glaubt an Fotografie als fürsorgliche Praxis – nicht als etwas, das nimmt, sondern als etwas, das gibt: etwas, das zuhört, fragt und antwortet.

Neslihan Kaya (*1995) ist eine multidisziplinäre Künstlerin aus Augsburg. In ihren Arbeiten untersucht sie den menschlichen Körper als Ort von Transformation und innerer Isolation. Mit digitalen Illustrationen, Malerei, Soft-Skulpturen und 3D/CGI entwickelt sie surreale Bildwelten über Migration, Fremdheit und das Dazwischen. Fragmentierte Figuren und Räume spiegeln den Kontrast zwischen äußerer Präsenz und innerem Vakuum.

Nikolas arbeitet als Fotograf für JUNI Fotografen – vor allem in Augsburg und Berlin, aber auch an vielen anderen Orten.
Sein Schwerpunkt liegt in den Bereichen Food, Produkt, People/Porträt und Still Life.
Neben seinen fotografischen Auftragsarbeiten widmet er sich freien künstlerischen Projekten und eigenen Themen.
Dabei interessieren ihn Kanten und Widersprüche in der Fotografie: das Absurde im Alltäglichen, leise Verschiebungen, durch die Vertrautes fremd erscheint – und Fremdes plötzlich nah wird.

Simone Wurz ist eine südafrikanisch-deutsche Künstlerin mit Sitz in Augsburg. Malerei ist der Ausgangspunkt ihrer Praxis, die sich von frühen Porträts und Landschaften hin zu abstrakten Arbeiten bewegt, in denen sich das Bild im Malprozess verschiebt. 2011 erwarb sie einen Bachelor of Fine Arts (BFA) an der Stellenbosch University. Ihre Arbeiten wurden international in Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem in New York, London, Venedig, Rom und Kapstadt. Sie arbeitet in ihrem Atelier in Schöne Felder.

Website: www.simonewurz.com
Instagram: www.instagram.com/simonewurz/

In Sushillas Werkstatt entstehen mit handwerklichem Geschick und großer Freude am kreativen Arbeiten einzigartige Accessoires und Bekleidung. Jedes Stück ist ein Unikat, gefertigt aus hochwertigen, upgecycelten Textilien, die so ein neues Leben erhalten. Hier verbinden sich kreatives Design und Nachhaltigkeit. Sorgfältig ausgewählte und aufbereitete Textilien werden mit Bedacht zusammengestellt und mit Leidenschaft vernäht. Für Menschen, die Individualität und verantwortungsbewusstes Handwerk wertschätzen. Ob Westen, Caps, Hüte oder Accessoires: Jedes Produkt erzählt seine eigene Geschichte.

Tea Kvar ist eine kroatische Illustratorin und Mural-Künstlerin, geboren in München und heute in Deutschland ansässig. Mit einem Masterabschluss in Grafik von der Akademie der Bildenden Künste in Zagreb vereint sie eine fundierte gestalterische Ausbildung mit einer international geprägten künstlerischen Praxis.
Ihre Arbeit bewegt sich souverän zwischen Illustration, Street Art und großformatiger Wandmalerei. In ihren Murals übersetzt sie ihre charakteristische Bildsprache in architektonische Kontexte und schafft visuell starke, präzise komponierte Arbeiten, die Räume nicht nur bespielen, sondern transformieren.
Ob im urbanen Raum oder im Rahmen internationaler Festivals – ihre Projekte zeichnen sich durch Effizienz, Anpassungsfähigkeit und eine klare gestalterische Handschrift aus und sind in Europa sowie Asien präsent.
Im Atelier verbindet sie analoge und digitale Techniken zu einem eigenständigen visuellen Vokabular. Ihre Bildwelten sind geprägt von surrealen Elementen, feinem Humor und einem ausgeprägten narrativen Ansatz. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind oft alltägliche Beobachtungen, die sie in poetische, manchmal leicht verschobene Szenen überführt.
So entstehen visuelle Erzählungen, die zwischen Realität und Imagination oszillieren und Betrachter:innen dazu einladen, eigene Geschichten darin zu entdecken.

Valentin ist eigentlich Psychologe. Doch sein Bedürfnis nach Mode, die weder Mensch noch Natur ausbeutet, führte ihn von der Theorie direkt an die Stickmaschine. Gestartet mit dezent clothing, veredelt Valentin heute auch Textilien für Unternehmen, Vereine und Privatpersonen – nachhaltig, fair und mit Liebe zum Detail. Mit seiner Fairstickerei gibt er Stoffen eine neue Bedeutung: Weg von der Massenware, hin zu langlebiger Qualität. Stick für Stick für eine bessere Welt – quasi Therapie für Textilien. Ganz dezent.

Yvonne Glöckler ist freiberufliche Illustratorin aus der Nähe von Augsburg. Neben Kundenprojekten umfasst die Arbeit auch freie Projekte und Experimente mit verschiedenen Techniken, insbesondere im Printbereich.

Zarah Mays Kunst entsteht meist aus einem konkreten Bedarf heraus. Sie versucht, situativ mit künstlerischen und handwerklichen Mitteln eine Form oder Lösung zu finden. Manchmal ist dieser Bedarf ganz pragmatisch, manchmal entsteht er aus dem Wunsch heraus, sich durch Kunst weiterzuentwickeln und neue Möglichkeiten zu finden. Sie arbeitet mit unterschiedlichen Materialien, bevorzugt mit dem, was sofort verfügbar ist. Dabei erweitert sie ihre Sammlung immer wieder um neue Werkzeuge und Materialien. Sie bewegt sich vor allem zwischen Keramik, Malerei und Holzbildhauerei.

Hallo,
mein Name ist Florian Egon Kraus aka Bärry. Ich bin Fotograf und Tätowierer.
Bei meiner Fotografie bewege ich mich gerne in verschiedensten Bereichen. Von
Produkt, Ausstellung und Konzertfotografie, bishin zu Portait und Street.
Meine Tattoos entstehen — Handpoke — handwerklich, ohne Maschine.
Meine Motive sind eher minimalistisch und trashig. All black.
Danke Gut.
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Foto-Credits ©: @brunotenschert / @florianegonkraus

@regenbogenschwarzfashion ist ein kleines, alternatives Label für Psytrance Kleidung, Yoga und Dark Fashion. Das Label wurde 2013 von Melanie Negele gegründet und versteht sich als Gegenentwurf zur schnelllebigen Modewelt. Im Fokus dabei stehen faire Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Tierrechten. Die Kollektionen entstehen in Indien und Thailand in Zusammenarbeit mit kleinen Betrieben. Aus tierethischen Motiven wird auf die Verwendung von Materialien tierischen Ursprungs verzichtet und auf Stoffe wie Baumwolle, Viskose und Kunstfasern zurückgegriffen. Bei der Kreation neuer Stücke liegt besonderer Wert auf ausgefallenen Schnitten, speziellen Details und einer durchdachten Materialwahl. Dabei spielen nicht nur Struktur und Design eine Rolle, sondern auch das Tragegefühl der Stoffe.
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Foto-Credits© @brunotenschert & @florianegonkraus

Hallo, ich bin Manuel. Gründer meiner eigenen Microgreen-Farm @rennkraut und Urban-Farming Enthusiast.
Meine Leidenschaft mich mit globalen Problemen und Trends zu beschäftigen und für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung, hat mich noch während meines Studiums dazu inspiriert, mich mit “Vertical Farming” zu beschäftigen. Dies hat dazu geführt, dass ich 2 Jahre Erfahrung bei zuerst “&ever” (heute“Growy”), einem führenden Unternehmen im Bereich Vertical Farming, gesammelt habe. Der nächstlogische Schritt für mich, war es meine eigene Microgreen Farm zu eröffnen. Hier in Augsburg produziere ich hochwertige Microgreens, die nicht nur köstlich sind, sondern auch voller Nährstoffe stecken.
Meine Mission ist es, Menschen zu zeigen, wie kleine ungenutzte Räume in der Stadt noch sinnvoll genutzt werden können. Des Weiteren sind Microgreens sehr nährstoffreich und freue mich diese unter Menschen bringen zu können und dabei zu helfen, sich gesund zu ernähren. Mit meiner Farm möchte ich einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten und lokale, frische Lebensmittel für meine Gemeinde bereitstellen.
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Foto-Credits ©: @brunotenschert / @florianegonkraus
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Eva Krusche, freischaffende Malerin.

In meiner Malerei beschäftige ich mich meist mit den vielschichtigen Facetten der menschlichen Existenz. Mich interessieren Gefühlszustände, mögliche Denkweisen und erlernte Verhaltensmuster. In meiner Malerei versuche ich Antworten zu finden – in farbe, form und authentizität. Gerne bunt. www.evakrusche.de

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Foto-Credits© @brunotenschert / @florianegonkraus

Daniel Man setzt sich in seiner Kunst mit Wahrnehmung- und Denkprozessen auseinander.
Seit etwa zehn Jahren arbeitet Daniel Man verstärkt mit intuitiven Schichtungen in der Malerei. Seine letzte Einzelausstellung, The PainThing, fand im Frühjahr 2026 in der Galerie Andreas Binder statt. Zudem ist er mit zwei skulpturalen Arbeiten dauerhaft in der Säulenhalle der STOA169 von Bernd Zimmer vertreten.
Seine Werke sind in zahlreichen Gruppenkatalogen dokumentiert; zuletzt veröffentlichte er einen Einzelkatalog in Eigenproduktion. In diesem Jahr entstanden zudem zwei großformatige bemalte Wände – für ein Studentenwohnheim in Augsburg sowie für das Kunstlabor München.
Seine Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, unter anderem in der Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.
Seit er im Schöne Felder seinen Studio hat, unterrichtet er auch Malen und Zeichnen

Instagram: @kunstklub_augsburg
web: https://www.kunstklub.org/